Ballett-Techniken

Ballett-Techniken

Die formalisierten Methoden definieren Spitzentanz, Körperhaltung, Armbewegung und Drehung. Sie werden geübt, um von den Tänzern verinnerlicht zu werden, Ballettästhetik zu entwickeln und Verletzungen zu vermeiden. Hier sind einige Beispiele der Terminologie:

  • Ballon: ein leichtfüßiges Springen, entgegen der Schwerkraft
  • Bravura: prächtiger Tanzstil, der aus vielen ausschweifenden Schritten besteht
  • Pirouette: eine statische Drehung auf einem Bein mit einer oder mehreren Umdrehungen
  • Pointe: Spitzentanz auf den Zehenspitzen mit gestreckten Füßen
  • Querspagat: die Beine werden in entgegengesetzte Richtungen horizontal gestreckt
  • Plié: eine kontinuierliche Beugung des Knies nach außen mit aufrecht gehaltenem Oberkörper
  • Grand Jeté: ein langer horizontaler Sprung, der von einem Bein beginnt und auf dem anderen landet
  • Turnout-Technik: eine Bewegung wird mit nach außen gedrehten Beinen beendet
  • Assemblé: Sprung, der auf beiden Füßen endet
  • Fouetté: eine Bewegung, bei der eine schnelle Drehung um das Stützbein die Ausrichtung des Körpers und des anderen Beines verändert
  • Port de bras: die Arme anmutig in verschiedene Positionen bewegen
  • Cambré: der Körper wird um die Taille herum kreisförmig nach vorne, nach hinten, zur Seite und wieder in die Mittelposition gebracht
  • Arabesque: der Balletttänzer oder die Tänzerin steht auf einem gestreckten Stützbein, während das andere Bein hinter dem Körper gerade und ausgestreckt gehalten wird